
In der tiefen Weltraumfotografie offenbaren sich farbenfrohe Nebel, ferne Galaxien und dicht gedrängte Sternhaufen. Um diese schwachen Objekte sichtbar zu machen, werden lange Belichtungszeiten kombiniert mit dem Stacking vieler Einzelaufnahmen eingesetzt. Eine präzise Nachführung oder Montierung gleicht die Erdrotation aus und bewahrt punktförmige Sterne. Zudem helfen Filter und Standorte mit geringer Lichtverschmutzung, feine Strukturen im Staub hervorzuheben.